Jawbone UP – Das etwas sportlichere Armband

Das Jawbone UP

Heute erreicht mich ein etwas sportlicheres Gadget, das ich euch vorstellen möchte. Dabei handelt es sich um das Sportarmband „UP“ von Jawbone. Ich möchte euch das Band vorstellen, da gerade im Computerzeitalter die körperliche Aktivitäten immer mehr unter gehen. Mit Hilfe des „Jawbone UP“ behält man  einen sehr guten Überblick über seine Ernährungsgewohnheiten, die täglichen Aktivitäten und die verbrauchte Energie.

Das Jawbone UP ausgepackt

Das „UP“ „, welches in drei Größen und acht Farben lieferbar ist, kommt in einer sehr schön anzusehenden Verpackung aus Polycarbonat, in welchem es sehr elegant präsentiert ist.
Enthalten darin sind zum einen das Armband an sich, ein 3,5 mm Klinke auf USB Ladekabel, sowie eine kurze Bedienungsanleitung.
Um das „UP“ in Betrieb zu nehmen, muss man zunächst die zugehörige, kostenlose App aus dem App Store auf sein iPhone laden. Ist dies geschehen, kann man die Verschlusskappe des UP abziehen und das Armband in die Kopfhörerbuchse des iPhones stecken.
Kurz danach stellt die App dem Benutzer verschiedene spezifische Fragen über Geschlecht, Alter, Gewicht und Große. Mithilfe der erfassten Daten erstellt die App ein Profil und errechnet die Idealwerte für die Anzahl der Schritte und die optimale Schlafdauer , welche auf den Benutzer abgestimmt sind.
Anschließend werden die personalisierten Daten mithilfe der im „UP“ integrierten Datenschnittstelle vom SmartPhone auf das „UP“ Armband  übertragen. Auf Basis der persönlichen Daten erstellt die App einen eigenen „News Feed“, welcher dem Nutzer sowie seinen Freunden einen Überblick über die Zielverfolgung gibt.
Nachdem man die erforderlichen Daten eingegeben hat, kann man mit dem Erfassen der Daten anfangen, indem man das „Up“ anzieht. Daher kommen wir nun auch zum Tragekomfort.

Das Jawbone UP angezogen

Die Verarbeitung des 19 Gramm schweren Bandes ist qualitativ sehr hochwertig. Das „Jawbone UP“  besteht hauptsächlich aus hautverträglichem, hypoallergenem Gummi, das sich sehr weich anfühlt. Am einen Ende befindet sich ein silberner Knopf, mit dem man die verschiedenen Modi einstellt, am anderen Ende der mit einer Verschlusskappe überschlossene 3,5 mm Klinken-Daten-Anschluss.

Bei der ersten Benutzung fühlt sich das Armband jedoch etwas störend an, vor allem wenn man die Handgelenke z.B. auf den Tisch ablegt. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit und dem Wechsel vom rechten zum linken Handgelenk, hat man sich schnell an das nur wenige Millimeter dicke Armband gewöhnt.
Das „UP“ muss man eigentlich nie ausziehen. Lediglich zum Aufladen, was etwa alle 10 Tage passiert und zum Synchronisieren, was man zwei mal am Tag machen sollte.

Der Anschluss für das iPhone

Der Funktionsumfang des „Up“ ist immens. So kann man mit Hilfe des Up Armbands seinen Schlaf überwachen und sich am nächsten Morgen durch ein unaufdringliches Vibrieren wecken lassen. Benutzt man das Gerät länger, kann es sogar die ideale Schlafzeit des Benutzers ermitteln und diese Daten für den Modus „SmartNap“ nutzen. Dieser Modus ist für kurze Nickerchen zwischen 25 und 50 Minuten gedacht und weckt den Benutzer ebenfalls durch den eingebauten Vibrationsmotor.
Ebenso teilt einem das „UP“ mithilfe des Vibrationsmotor mit, wenn man sich in einem vom Benutzer voreingestellten Zeitraum nicht bewegt, also inaktiv ist.

Im folgenden möchte ich ein paar ausgewählte Funktionen etwas detaillierter erklären.

  • Schlafüberwachung:
    Mithilfe der App kann man vier verschiedene intelligente Alarme einstellen. Dabei stehen einem verschiedene Optionen wie Weckzeit, Smart-Alarm-Fenster und die Wiederholung des Weckers zur Verfügung.
    Das Smart-Alarm-Fenster gibt dabei einen Zeitraum an, in dem einem das Armband durch Vibrieren wecken soll. Dabei benutzt die Software des Armbandes den eingebauten 3-Achsen-Gyrosensor und berechnet mit Hilfe der für den Sensor optimierte Bewegungsalgorithmen den optimalen Zeitpunkt für das Aufwachen. Morgens wird man dann mit einem sanften Vibrieren am Handgelenk geweckt.
    Der Smart-Alarm hat auch eine kleine Erweiterung, die sich „Power-Nap“ nennt. Diese Funktion ist für kleine Nickerchen zwischen 25 und 50 Minuten gedacht und weckt einem ebenfalls nach dem oben beschriebenem Prinzip. Bei der Auswertung unterscheidet das „UP“ zwischen Tief- und Leichtschlafphasen.
  • Ernährung (Kalorienaufnahme)
    Die App bietet ebenfalls die Möglichkeit Mahlzeiten und Getränke einzugeben. Diese können durch direkte Eingabe oder einen integrierten Barcode-Scanner erfasst werden. Die hinterlegte Datenbank kennt selbst bei außergewöhnlichen Gerichten die Nährwertangaben und Kalorien. Die Menge der Mahlzeiten kann über einen Schieberegler leicht geändert werden. Bei nicht hinterlegten Produkten, können die Nährwerte selbst erfasst und später immer wieder abgerufen werden.
    Ein positiver Nebeneffekt dieser Erfassungsmöglichkeit ist, das man sich dreimal überlegt eine Süßigkeit zu essen, wenn man diese scannt und deren Kalorien sieht.
    Das schicke Design des „Jawbone UP“ führte zu zahlreichen Nachfragen zum Produkt bei externen Beobachtern.
    Die Erfassung des Essens erhöht die Motivation sich gesund und Kalorienarm zu ernähren und die Registierung der Bewegungsaktivitäten macht einem bewusst, wie viel (oder wenig) Energie verbraucht wurde.

Die Jawbone-App bereitet die Schlafphasen, aktive Zeiten und aufgenommene Mahlzeiten auf Wunsch in einer Facebook-artigen Timeline Ansicht auf. Die Up-Rohdaten kann man auf der Webseite als CSV-Datei herunter laden.

Fazit:

Das „Jawbone Up“ ist ein schick designter Aktivitätstracker, der – wenn man sich bewußt entschieden hat diesen regelmäßig zu tragen – von großem praktischen Nutzen ist und dem Träger Spaß bereitet.
Ebenso hilft das Armband dem Nutzer bewusster über seinen Lebensstil zu werden. Durch die Zielsetzung des Nutzers hilft es einem auch seinen eigenen Lebensstil anzupassen bzw. in eine bessere Richtung zu lenken.
Wenn ihr Interesse am „UP“ von Jawbone gefunden habt, könnt ihr Das Armband für 129,90 Euro erwerben

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               Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes

10 Antworten auf „Jawbone UP – Das etwas sportlichere Armband“

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