Prozessor des neuen Mac Pro kann getauscht werden

Mac Pro Upgrade

Erst vor kurzem begann der offizielle Verkaufsstart des neuen Apple-Flagschiffes „Mac Pro“. Doch auch wenn dieser nun ein deutliches Update erhielt, waren nicht alle zufrieden. Denn aufgrund des schlanken Designs übten viele Kritik da vermutet wurde, dass sich einzelne Parts des Gerätes sich nur in geringem Maße austauschen oder gar upgraden lassen. Bisher nahm man an, dass sich lediglich SSD und RAM-Riegel austauschen lassen, doch wie OWC nun zeigt, lässt sich ebenfalls – wie bei bisherigen Generationen – die Prozessoren austauschen. In allen anderen Macs ist dies meist nicht möglich, da dort aufgrund der kompakten Bauweise, Mainboard und Prozessor fest verlötet sind.
Leider ändert dies jedoch nichts an der fehlenden Erweiterbarkeit, denn letztendlich kann man nicht wie in der Vorgängerversion mehrere Festplatten in einem Gehäuse unterbringen, sondern muss den Speicher des neuen Mac Pro über externe Anschlüsse wie Thunderbolt 2 oder USB 3.0 erweitern.

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Apple startet Rückrufaktion für USB-Stromadapter in Deutschland

Apple tauscht Stromadapter
Vor wenigen Tagen hatte Apple aufgrund eines Fehlers bei den USB-Stromadaptern ein Austauschprogramm angekündigt, welches bislang nur für die USA und China gültig war, doch nun hat Apple auf den entsprechenden Support-Webseiten nun auch Informationen bezüglich weiterer Länder hinzugefügt. Darunter befindet sich auch Deutschland.
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Apple erhöht Preise in Japan

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Die Preise für Produkte von Apple sind oft sehr hoch, mit dem Sprung von iPhone 4S auf iPhone 5 wurde eines der am meistverkauften Geräte sogar um 50 Euro teurer. Doch in Japan passiert derzeit etwas ganz verrücktes denn Apple hat die Preise für verschiedene Produkte wie zum Beispiel das iPad und die iPad Modelle erhöht. Dabei wurden die Preise nicht nur, wie beim iPhone 5, um kleine Beträge erhöht, sondern um sage und schreibe bis zu 17 Prozent. So kostet ein iPad nicht wie vor kurzem 42.800 Yen ( etwa 325 Euro ) sondern 49.800 Yen ( rund 380 Euro ).
Der Grund für die  Preiserhöhung sei der schwache Yen.
„Wir haben aufgrund von Änderungen in den Wechselkursen Preisanpassungen durchgeführt“, so Apple gegenüber Bloomberg.
Der schwache Yen sei eine Folge der Bemühungen des Premierminister, welcher versucht die aktuelle Deflation der Währung zu stoppen.

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Apple vs. Samsung: Rudert Apple zurück ?

In den vergangenen Monaten versuchte Apple sich immer weiter vom Konkurrenten Samsung zu distanzieren und auf andere Zulieferer auszuweichen. Doch aufgrund mangelnder Zuverlässigkeit sowie der schlechteren Qualität im vergleich zu Samsung, scheint Apple wieder auf Samsung zurückgreifen zu wollen.
Einem Bericht von ETNews zufolge seien insbesondere die Displays von Samsung, die der südkoreanische Konzern in seinen Galaxy und Ultrabook-Geräten verbaut robuster und dünner als die von anderen Zulieferern.
Um in Zukunft bessere Qualität bieten zu können und zuverlässig neue Produkte ausliefern zu können, schein der US-Konzern nun erneut auf Samsung zugehen zu wollen.
Sollte Apple dies tatsächlich planen, wäre dies ein psychologischer Erfolg für den südkoreanischen Konzern Samsung.

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Apple verlagert seine Produktion zum Teil nach Texas

Schon Ende des Jahres 2013 wurde bekannt das Apple rund 100 Millionen US-Dollar investieren will, um einen Teil der Produktion zurück in die USA zu verlagern. Um welchen Teil es sich dabei handelt, ist noch nicht klar. Nun hat Tim Cook jedoch einen Standort bestätigt. Dabei handelt es sich um den US-Bundesstaat Texas, indem die Macs gefertigt werden sollen.
Auch Foxconn, bei dem Apple derzeit seine Produkte in China fertigen lässt, besitzt einige Anlagen im Bundesstaat Texas. Wie AllThingsD verlauten lies, habe Foxconn erst vor kurzem in Anlagen in Texas investiert, um die Bedürfnisse eines namentlich nicht genannten Kunden zu befriedigen. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um  Apple handle. Somit könnte bald auf den Unterseiten mancher Baureihen nicht mehr „Assembled in China“ stehen.

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Apple Store erhält Designänderungund erweiterte Zahlungsmöglichkeiten

Wer in letzter Zeit öfters auf der Seite des Herstellers von iPhone, iPad und Co. war, dem ist es bereits aufgefallen, denn nach einer kurzen Auszeit erhielt der Apple Store am Morgen des 22. Mai ein Update der grafischen Oberfläche. Dabei wurde das jedoch nicht nur das Design angepasst, ebenfalls kam eine neue Zahlungsart hinzu. Ab sofort kann man im deutschen Store die im Warenkorb befindlichen Produkte mit PayPal bezahlen.
Laut 9to5Mac ist Deutschland bislang die einzigste Nation, welche diese Art der Zahlung wählen kann. Andere Länder werden vermutlich bald folgen.
Neben den üblichen Zahlungsmöglichkeiten, kann man sich ab nun über diese sichere Art der Bezahlung freuen.

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Streit zwischen Apple und Samsung nimmt kein Ende

Der Patentkrieg zwischen Apple und dem Südkoreanischen Unternehmen Samsung nimmt kein Ende. Immer wieder gehen bei den Anwälten neue vermeintliche Verletzungen ein.
Nun will der Konzern aus Cupertino erneut Verletzungen der eigenen Patenten gefunden haben, diesmal betrifft es das erst seit kurzem erhältliche Galaxy S4.
Fünf verschiedene Patente soll der Konzern aus Seoul mit seinem neuen SmartPhone Flaggschiff verletzt haben. Diese betreffen in zwei Fällen die Sprach-Assistentin Siri, welche durch Google Voice Search verletzt werden, sowie die Nutzeroberfläche.
Das Gericht wird nun entscheiden ob die Vorwürfe in das bereits seit beginn letzten Jahres laufende Verfahren aufgenommen wird.
Ob sich die beiden Unternehmen wohl jemals einig werden, bleibt fraglich.

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Tim Cook muss sich zu seinen „Steuerspar-Tricks“ vor US-Senat äußern

Erst vor kurzem wurde bekannt, das sich Apple wegen Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen 13,2 Milliarden Euro am Kapitalmarkt lieh, um nicht auf die eigenen Reserven zurückgreifen zu müssen, da sich Apples Geldreserven hauptsächlich im Ausland befinden.
Hätte Apple auf diese Reserven zurückgegriffen, wären für den Konzern aus Cupertino stolze 7 Milliarden Euro an steuern fällig geworden. Aufgrund dessen lieh sich Apple das benötigte Geld am Kapitalmarkt.
Morgen muss sich Tim Cook deshalb vor dem US-Untersuchungsausschuss zu diesem Thema äußern. Hintergrund ist das, zwar legale, aber äußerst ungern gesehene Verteilen der Gewinne im Ausland, um möglichst wenige Steuern zu zahlen. Die New York Times sprach dieses Thema ebenfalls vor kurzer Zeit an, was ihr hier lesen könnt.
Auch Apple äußerte sich bereits zu diesem Thema in einem Statement. Dabei wird ein Großteil der Vorwürfe von Apple zurück geworfen. Man verwende keine „Steuerspar-Tricks“ so Apple. Ebenfalls versucht Apple mehrfach zu verdeutlichen, das „alle finanziellen Aktivitäten völlig legal“ wären.
Tim Cook wird zusammen mit Peter Oppenheimer am 21. Mai um 9:30 befragt werden.
Wir sind gespannt, was dabei heraus kommt.

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Amerikanischer Fernsehsender erhält eigene Apple TV App

In letzter Zeit ist es um ein möglichen iTV  still geworden, doch wie jetzt bekannt wurde, hat der amerikanische Sender The CW, bei der Vorstellung des Herbst-Programmes eine eigene App für des Senders für Apple TV vorgestellt.
Zwar bietet Apple selbst schon Apps wie Hulu, Netflix und Watchever an, doch könnte dies ein Anzeichen dafür sein das Apple derzeit in Verhandlungen mit verschiedenen Fernsehsender steht um bei Release eine mögliche Starauswahl für den iTV bieten zu können.
Ein genaues Erscheinungsdatum für die App wurde noch nicht genannt.

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