Neuer Virus für Mac OSX entdeckt

Für Mac OSX sind Viren bekanntlich so gut wie nicht vorhanden. Doch aufgrund der steigenden Nutzerzahlen des Betriebssystems steigt ebenfalls die Zahl der vorhandenen Malware.
Aus diesem Grund führte Apple die Sicherheitsbarriere Gatekeeper ein, welche den Mac vor Schadsoftware schützen soll.
Bei dem vor kurzem entdeckten Schadprogramm handelt es sich jedoch um einen sogenanntes Speer-Phishing-Programm, welches nur gezielt gegen einzelne Personen oder Unternehmen eingesetzt wird. Dabei erstellt die Malware, welche auf den Namen OSX/KitM.A hört, ohne das Wissen des Nutzers Screenshots und lädt diese auf einen Server welcher sich in den Niederlanden befinden soll. Ebenfalls kann die Software weiteren Schaden durch die Installation weiterer Software anrichten.
Da die Software jedoch mit einer Apple-ID signiert wurde und man OSX-Apps nur als Teilnehmer des Apple eigenem Devoloper-Programm signieren kann, wird sich der Übeltäter wohl schnell finden lassen.

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Verbesserter Vollbild-Modus in 10.9 ?

Schon seit langem wird OSX bezüglich des Vollbild-Modus bemängelt. Denn sobald man einen Mac mit mehreren Monitoren benutzt, und eine App im Vollbild Modus nutzen will, kann man die anderen Monitore nicht bzw. nicht im vollen Umfang nutzen.
Wie 9to5mac jetzt erfahren haben will, könnte sich dies mit der für Sommer vermuteten Version OSX 10.9 ändern. Somit würde sich ein großer Schritt bezüglich im Anwendungsbereich der Pro-Nutzer tun, da man zum Beispiel auf einem Monitor Bilder bearbeiten und auf dem anderen das endgültige Bild betrachten könnte.
Ebenfalls soll der Finder, das Kernelement des Betriebssystem, aufgebessert werden. Hier sollen Tags Einzug finden, welche es dem Nutzer die Navigation vereinfachen sollen.
Mit einer Präsentation von Mac OSX 10.9 rechnet man derzeit zur WWDC 2013 im Juni

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OSX-Version OS X 10.8.4 für Developer

Apple hat heute die neue Beta-Version des OS X 10.8.4 für Entwickler zugänglich gemacht. Den auserwählten Testpersonen des Betriebssystemupdates wurde der Auftrag erteilt, insbesondere die Wifi-Funktion, die Funktionalität des Grafikkartentreibers und den Browser Safari in Augenschein zu nehmen. Wie bei allen Betaversionen von Software, ist das Ziel, noch unentdeckte Sicherheitslücken, Schwachstellen und Fehlfunktionen aufzudecken, die anschließend von Hersteller behoben werden können. Wie lange es dauert, bis die finale Version des Updates für jedermann zugänglich wird, lässt sich bislang jedoch noch nicht einschätzen.

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