Tim Cook muss sich zu seinen „Steuerspar-Tricks“ vor US-Senat äußern

Erst vor kurzem wurde bekannt, das sich Apple wegen Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen 13,2 Milliarden Euro am Kapitalmarkt lieh, um nicht auf die eigenen Reserven zurückgreifen zu müssen, da sich Apples Geldreserven hauptsächlich im Ausland befinden.
Hätte Apple auf diese Reserven zurückgegriffen, wären für den Konzern aus Cupertino stolze 7 Milliarden Euro an steuern fällig geworden. Aufgrund dessen lieh sich Apple das benötigte Geld am Kapitalmarkt.
Morgen muss sich Tim Cook deshalb vor dem US-Untersuchungsausschuss zu diesem Thema äußern. Hintergrund ist das, zwar legale, aber äußerst ungern gesehene Verteilen der Gewinne im Ausland, um möglichst wenige Steuern zu zahlen. Die New York Times sprach dieses Thema ebenfalls vor kurzer Zeit an, was ihr hier lesen könnt.
Auch Apple äußerte sich bereits zu diesem Thema in einem Statement. Dabei wird ein Großteil der Vorwürfe von Apple zurück geworfen. Man verwende keine „Steuerspar-Tricks“ so Apple. Ebenfalls versucht Apple mehrfach zu verdeutlichen, das „alle finanziellen Aktivitäten völlig legal“ wären.
Tim Cook wird zusammen mit Peter Oppenheimer am 21. Mai um 9:30 befragt werden.
Wir sind gespannt, was dabei heraus kommt.

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8 Antworten auf „Tim Cook muss sich zu seinen „Steuerspar-Tricks“ vor US-Senat äußern“

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